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Technische Daten und API

Funknetze und Verbindungen

GPS Satellitennetzwerk

Das Gerät benötigt eine freie Sicht zum Himmel, um die Signale der GPS Systeme (NavStar, Glonass, Galileo) zu erfassen, um damit seine aktuelle Position zu errechnen und den Zeitstempel zu erhalten. Je mehr Satelliten vom Gerät „gesehen” werden, umso genauer ist die Ortung. Unter ungünstigen Empfangsbedingungen (Schluchten, unter Dächern etc) kann dies zu Abweichungen von 100 oder mehr Metern ergeben. Unmittelbar nach dem Start des Gerätes (in der Regel in den ersten 2-5 Minuten) ist die Ortung technisch bedingt noch ungenau.

GSM und 4G / 5G Netzwerke

Im A*LIVE ist eine eSIM verbaut, die sich weltweit in nahezu alle GSM (2G/4G)-Netzen einbuchen kann. Es verbindet sich automatisch mit dem besten verfügbaren Netz am jeweiligen Standort. Im 4G-Bereich wird die neuartige „NB-IoT” Technik nach NB1 / M1 Standard verwendet, die derzeit von mehr und mehr Ländern freigeschaltet wird. Sie bleibt auch beim Upgrade zu 5G verfügbar.

Iridium Satellitennetzwerk

Das Gerät benötigt eine freie Sicht zum Himmel, um Nachrichten und Trackpunkte über das Iridium Satellitennetzwerk zu übertragen. Ohne eine freie Sicht zum Himmel versucht das Gerät so lange die Daten zu senden, bis es Satellitensignale erfasst.

Einschränkungen des Empfangs bzw sehr verzögerte Übertragungen sind in engen Berg- oder Häuser-Schluchten oder dichten Wäldern zu erwarten.

TIPP: Sie erhalten die beste Satellitenverbindung, wenn Sie das Gerät am Rucksack (oben) oder an Ihrem Oberkörper tragen. Einschränkungen: Iridium funktioniert technisch global, für Russland ist eine Vorabregistrierung nötig, in Indien sind Satelliten-Systeme generell verboten. Weitere Länder in denen man sich vor Einfuhr und Nutzung aktuell informieren sollte sind u.a.: China, Cuba, Chad, Bangladesh, Myanmar, Lybien, Nigeria, Nordkorea, Sri Lanka, Sudan (Stand 2018).

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